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| | | | Dort
wo Dordogne und Garonne zusammenfließen, auf der Höhe des " Bec d'Ambès „, dem
„Schnabel von Ambès", beginnt die breite Trichtermündung der Gironde, die größte
Flussmündung Europas, die bis zum Zusammentreffen mit dem Atlantik bei Le-Verdon-sur-Mer
unüberwindbar bleibt. Zwischen Bourg-sur-Gironde und dem nördlichen Teil
des Blayegebietes wechseln sich an ihren Ufern verschiedene Landschaften ab: mit
Weinreben bepflanzte Hänge, Kalksteinfelsen sowie Sumpfgebiete mit reichhaltiger
Flora und Fauna bieten dem Besucher viel Abwechslung. |
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In
den alten Zeiten im Handel noch allgegenwärtig, wird das traditionelle Handwerk
heute von den Touristen wieder neu entdeckt: Fischfang und Schifffahrt erleben
dank dieses Interesses eine neue Blüte. |
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Mündungsgebiet ist mit seinen durch Schwemmsand entstandenen zahlreichen kleinen
Inseln auch ein Paradies für Segler, es gegeistert mutige Surfer, die bei Flut
auf der vom Ozean heranrollenden riesigen Welle, dem MASCARET, reiten ebenso wie
es Freizeitkapitäne auf alten Jollen oder Leichtern zu ausgedehnten Streifzügen
an seinen Ufern verführt. |
| | Mit
viel Charme und Abwechslung lädt Sie das Mündungsgebiet der Gironde zu einem ausgedehnten
Urlaub mit vielerlei Genüssen ein! |
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